Whiskyblog

Wissenswertes rund um Whisky und Schottland

Kategorie: Irische Whiskey

Irish Coffee – Vorgänger, Ursprung und Rezept

Irish Coffee lag uns schon im Sinn, als wir Ihnen die Liste beliebter Whisky-Mixgetränke präsentierten. Doch als einzigartig heißer Cocktail passte der Irish Coffee irgendwie einfach nicht in das Schema. Nun, mit den Artikeln über irischen Whiskey im Hintergrund, scheint uns die perfekte Gelegenheit gekommen zu sein, um über dieses Mischgetränk zu reden. Denn der Irish Coffee hat sich wahrlich seinen Platz verdient im Pantheon der klassischen Whisky-Mischgetränke. Kein anderes alkoholisches Kaffeegetränk erfreut sich so großer Beliebtheit – obwohl vor dem Irish Coffee bereits andere Leute auf die Idee gekommen waren, ihren Kaffee mit etwas Schuss zu trinken.

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Jameson Whiskey – Der Smoothe

Wie wir schon in „Die Geschichte des Irischen Whiskeys“ berichtet hatten, befindet sich der irische Whiskey voll im Aufschwung. Jedes Jahr eröffnet man neue Brennereien in Irland und in den nächsten Jahren werden etliche neue irische Whiskeys auf den Markt kommen, die momentan noch im Fass reifen. Wir haben bereits die Geschichte des irischen Whiskeys aufgedeckt und aufgezeigt, dass der schottische Whisky für lange Zeit im Schatten seines irischen Verwandten stand. Nun möchten wir anhand von Jameson Whiskey zeigen, was die irischen Brennereimeister ausmacht und wodurch sie nun wieder den Schotten zu Rivalen werden.

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Die Geschichte Irischen Whiskeys

Irischer Whiskey befindet sich momentan im Aufschwung. Der Markt für irischen Whiskey wächst seit den letzten zwanzig Jahren rasant heran und jedes Jahr eröffnet man neue Brennereien in Irland. Die Dingle Brennerei etwa eröffnete 2012, die Echlinville Brennerei 2013, die Shed und Tullamore Brennereien 2014, Teeling und Great Northern 2015, Walsh 2016 – und Marktforscher sind sich einig, dass der Wachstum vorerst nicht abschlaffen wird. Momentan ist es in Irland tatsächlich so, dass sechzehn Brennereien aktiv arbeiten, während vierzehn in Planung sind. Nur fünf Brennereien sind schon lange genug in Betrieb, um Whiskey verkaufen zu können – denn auch irischer Whiskey muss, dem schottischen Whisky gleich, mindestens drei Jahre im Fass reifen. Und nur eine einzige dieser Brennereien stammt noch aus der Zeit vor 1975. Denn der irische Whiskey musste harte Zeiten durchmachen, in denen der Markt fast völlig abstarb. Obwohl der irische Whiskey den Whisky-Markt vom 19. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts dominierte. Schottischer Whisky stand lange Zeit im Schatten seines irischen Verwandten. Weiterlesen

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